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the beginning

So, jetzt endlich mal der erste Eintrag.

Erst mal was zum Flug. 28 Stunden hört sich viel an, ist es auch. Trotzdem wars eigentlich nicht so anstrengend wie erwartet. Auch der Jet-lag war/ist gar nicht soooo dramatisch. Wir wachen zwar alle immer sehr früh auf (heute z.B. gleich mal um 5:30), aber es passt schon. Wir sind übrigens Frank, Dominik, Dominik und ich, also die drei anderen die noch mit mir über Travelworks nach NZ geflogen sind.

Jetzt mal zu den bisherigen Tagen.

Am ersten Tag war überraschenderweise mal gleich nicht viel los. Bisl die Queenstreet in Auckland rauf und runter, aber dann halt früh ins Bett gehen. Mein Handy ist übrigens während dem Flug verreckt und das Display zeigt nix mehr an.


Am Mittwoch dann hatten wir um 10 ne recht hilfreiche Einführungsveranstaltung bei IEP, einer non-profit Organisation. Dort gibt’s auch gratis Wifi, Infos zu allen möglichen Aktivitäten die man auch gleich dort buchen kann, Hilfe zu allem drum und dran und bla bla...

Am Abend warn wir noch ein Bierchen trinken, Tiger Beer, Singapore's best beer Die Gläser waren ganz normale 0,425l, wie bei uns halt auch, klar.


Donnerstag waren wir dann erst mal obdachlos, weil in unserm alten Backpacker alles ausgebucht war. Eigentlich war das aber ganz praktisch, da wir dadurch den wohl beschissensten Backpacker Aucklands verlassen konnten. Unsere Zimmer hatten KEINE Fenster, und mit 29$ pro Nacht ist ACB auch noch extrem teuer. Wir sind dann ins Nomad Fusion umgezogen, dass uns nur 42$ für die zwei Nächte dort gekostet hat, in dem es tatsächlich Fenster gab und sogar nen Whirlpool. Aber so wie's ausschaut ist ein Whirlpool hier eh Standard in jedem Backpacker, außer ACB natürlich

Wir haben auch noch eine Bustour für Samstag mit Stray gebucht, so einem Busunternehmen, dass Touren „off the beaten track“ anbietet.

Am Abend gab es dann, kein Witz, in der Bar von dem Backpacker FREIBIER!!!!! Nachdem das Freibier dann alle war ham wir noch so ein bisl das Kiwi-Nachtleben zusammen mit Kenny (einem Deutschen der [noch] bei IEP arbeitet) erforscht. Das Bier hier ist übrigens denk ich (bis auf Tiger) alles nur light...


Der Freitag ist fast komplett für die Jobsuche draufgegangen, anschließend noch mein Handy ersetzen gegangen, sprich ich hab mir ne Digicam und ein neues Handy gekauft.

Freitag war auch der erste schöne Tag, den wir dann am abend nochmal in der Bar vom Mittwoch ausklingen ließen.


Heute waren sind wir gleich in der früh mit Stray aufgebrochen. Endlich mal raus aus Auckland und bisl was vom eigentlichen NZ sehen. Einer unserer Dominiks ist allerdings in Auckland geblieben um nach einem Auto zuschauen. Die Landschaft beschreib ich euch nicht, sonst werdet ihr alle neidisch in eurem verschneiten Deutschland. Wir haben uns also mit Stray auf den Weg nach Paihia gemacht um dort Delphine zu beobachten und mit ihnen zu schwimmen. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir losgefahren, aber der starke Wind hat uns dann dummerweise Wolken hergeblasen und der Wellengang war auch nicht grad ohne. Intelligenter Weise sind wir Jungs natürlich nur in Shorts und T-Shirt dagewesen, was sich am Ende nicht unbedingt als so toll erwiesen hat ^^ Die Mädels mit denen wir übrigens den Trip hierher gebucht haben hatten alle ihre wasserdichten Outdoorjacken und Schals (!) dabei, wofür wie sie am Anfang noch belächelt haben... Hier in der Bay of Islands gibt’s 144 Inseln, allerdings nur eine die für die Öffentlichkeit zum Zelteln zur Verfügung steht, und auch nur vier davon sind wirklich bewohnt. Weiter draußen hat einer von den Schifftypen dann gemeint, wer nicht nass werden will soll jetzt unter Deck gehen. Mehr als ein paar harmlose Spritzer waren das allerdings auch nicht. Wir sind dann zu einer Insel mit Robben gefahren, und anschließend hat der Typ seine Warnung mit dem Nasswerden wiederholt. Diesmal hat der Fahrer halt dann aber richtig Gas gegeben, und dann waren wir auch wirklich von oben bis unten komplett durchnässt, und dass wir dann unter Deck gegangen sind hat's Kraut auch nicht mehr Fett gemacht, weil wir in unseren nassen Klamotten gefroren haben wie Sau. Es gab dann mit dem Boot einen Zwischenstopp auf einer Insel, wo wir dann frierend mit Tee und Cookies am Strand rumstanden. Delphine haben wir dann auch keine gesehen, weil Orcas in der Nähe waren und die ganzen Delphine sich verstecken mussten. Zumindest haben wir nen Gutschein für eine erneute Fahrt bekommen.

Morgen geht’s dann mit Stray weiter nach Cape Reinga


So viel bisher aus Kiwiland.


Hier noch ein paar kleine Anmerkungen:


Die größeren Kreuzungen in Auckland kann man diagonal überqueren.

In Auckland haben wir uns mehr oder weniger ausschließlich von Dunkin Donuts, Burger King und sonstigem Fast Food ernährt.

In Auckland gibt’s mehr Japaner als sonst irgendwas. Auf Platz 2 rangieren die Deutschen, dann kommen erst Kiwis.

So ein Laptop is wirklich praktisch. Außerdem hat von den Leuten die sich so bei IEP rumtreiben etwa 1/3 ein Netbook, 1/3 ein Macbook und nur 1/3 nen normalen Laptop.

Die Städte hier schauen überhaupt nicht aus wie bei uns. Auckland wirkt in keiner Weise so als hätte es 1,3 Mio. Einwohner. Die Häuser sind einfach irgendwo auf den Hügeln und haben einen Sicherheitsabstand von ca. 500m zueinander.

Bayern ist eine Flunder im vergleich zu NZ.

Sweet as, Bro!

Cheers = thx

Ein e wie z.b. in red oder question ist ein iii, also red = read

Cookies in Deutschland sind einfach scheiße wenn man die hier in NZ kennt.

Zum Frühstück gibt’s immer Tea, also Schwarztee. Sweet as, Bro!

Es ist eh alles sweet as, bro!

Man kann wirklich ALLES mit Kreditkarte bezahlen.

Beim Online Banking gibt’s keine Tans, Handys haben hier keine Pins wenn man sie anschaltet.

Alles was nicht sweet as ist ist cool.

Es gibt keine grantigen Kiwis.



So, das reicht vorerst mal.


C ya later!

17.10.09 09:30

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tobi (17.10.09 13:31)
hey yo. klingt ja mal ziemlich fett. das mit den warmen klamotten krigt man mit der zeit raus - in irland regnets auch immer dann am schlimmsten, wenn man meint heute is gutes wetter ^^. machs gut und trink ein tyger für mich.

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